Der York-Ritus

Der „York-Ritus" beinhaltet einige zum Teil sehr alte freimaurerischen Rituale.  „York-Ritus", „Amerikanischer Ritus", „Royal Arch", „Die Maurer vom Königlichen Bogen", „Tempelritter-Orden" - sind unterschiedliche Begriffe, die sich auf ein und dasselbe System von weiterführenden freimaurerischen Erlebnisstufen beziehen, welches aus Amerika nach Deutschland gekommen ist.


Der Begriff "York" wird bei uns deshalb genutzt, weil angenommen wird, dass in der nordenglischen Stadt York die Freimaurerei ihre Wurzeln hat.


Die Basis und das Grundwissen der freimaurerischen Arbeit stellen die drei symbolischen Grade dar, wie sie in den Johannislogen bearbeitet werden. Sie sind für einen Weg in der Freimaurerei unverzichtbar, denn dieser Weg beginnt immer mit dem ersten, dem Lehrlingsgrad der Johannisloge, geht weiter im zweiten Grad und findet sein (vorläufiges) Ende im dritten, dem Meistergrad der Johannisfreimaurerei. Die Erhebung zum Meister ist die Aufnahmevoraussetzung für die weiteren Erlebnisstufen.


Die im Kapitel und Konzil bearbeiteten Rituale sind sinnvolle Ergänzungen zur symbolischen („blauen“) Maurerei und dienen dem tieferen Verständnis und Erlebnis des Rituals, seiner Symbole, Hintergründe und Geschichten.


In den York Ritus wird man als Bruder Freimaurermeister nicht eingeladen, hier ist Eigeninitiative gefragt. Die Brüder Gefährten im Detmolder Kapitel freuen sich über jeden, der sie bei der Erforschung freimaurerischer Mysterien unterstützen möchte. Eine gewisse Erfahrungszeit im Meistergrad ist von Vorteil, aber weder notwendig, noch Voraussetzung.



Interessierten, die keine Freimaurermeister sind empfehlen wir, Kontakt zu einer Freimaurerloge in Ihrer Nähe aufzunehmen.


Welche Möglichkeiten freimaurerischer Arbeit die Gefährten und Brüder Freimaurer in Detmold haben, erfahren Sie HIER.
 

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